"Die Lust der Vielfalt"  Dagmar Ebert und Franz A. Gräbner 20.09. - 12.10.2008

Einen Längsschnitt ihrer zeichnerischen Entwicklung zeigt Dagmar Ebert im Annahaus zusammen mit einer reichhaltigen Auswahl an Werken des 2004 verstorbenen Künstlers Franz A. Gräbner.

Leichte Aquarelle von Ebert sind da zu sehen, versehen mit handschriftlichen Texten, der von ihr verehrten Annette von Droste-Hülshoff, vor allem aber ihre akribisch angelegten Bleistiftzeichnungen, die durch ihren feinen Strich und ihre Detailgenauigkeit immer wieder Staunen beim Betrachter hervorrufen.

Witzige Texte und kleine Gedichte aus dem Alltag runden ihre Arbeiten ab.

Die vielfältige Handschrift von Franz A. Gräbner bildet einen starken Kontrast zu Eberts Zeichnungen und gibt dem Namen der Ausstellung Sinn: die Lust der Vielfalt findet sich in allen Räumen der Galerie.

Gräbners surrealistische Traumwelten mit Fabelwesen sind ebenso zu finden wie abstrakte Arbeiten.

Gräbners Techniken sind ebenso vielseitig wie seine Stilrichtungen.Gemälde, Radierungen, Farblithos, Linolschnitte und Kalligrafien sind hier zu sehen. Letztere mit Texten von Maria Gräbner, seiner Frau.

 

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